Ergebnisse der Musikunterrichtstunde am 25.01.

1. Februar 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

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Die Erprobung der Unterrichtsideen, die im Seminar erarbeitet wurden, verlief in der Doppelstunde mit der 8. Klasse sehr erfolgreich. Alle sechs unterschiedlichen Konzepte (siehe hier) ließen sich gut umsetzen und führten zu interessanten Musikvideoproduktionen in den Schülergruppen.

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Alle entstandenen 12 Musikvideos können auf einem eigenen Youtube-Channel unter www.youtube.de/muviprolab angeschaut und kommentiert werden.
Eine Dokumentation finden Sie auf diesem Projektblog hier…

Geplant und von den Seminarteilnehmern gewünscht ist nun eine weitere Unterrichtsstunde in dieser Klasse, in der die gemachten Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler in Bezug auf die Gestaltung zu und mit Musik reflektiert werden. Anknüpfungspunkt könnte der Vergleich der Eigenproduktionen untereinander sowie zu anderen Schülervideos sein, die man auf Youtube findet. Welche Beziehungen können zwischen Bildern und Musik festgestellt werden? Welchen Einfluss hat die Musik auf die Wirklung der Fotos? Aber auch: Welche Produktionen sind besonders gelungen und warum?

Literatur – Eigenproduktion von Musikvideos

8. Januar 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Die Folgenden Texte hatte ich euch schon an anderer Stelle per Mail zugesandt und wir hatten im Seminar schon über verschiedene Aspekte dararaus gesprochen.  In Vorbereitung auf die Konzeptionsphase hier noch einmal alle zusammen:

Text zur Konzeption von Produktionsprozessen

Befunde: Symbolproduktion im Hauptschulmillieu

Text: Zum Symbolverstehen von Videoclips

Text zum Thema Kreativität

Proseminar – Veranstaltung am 03.01.

3. Januar 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Agenda:
– Musikvideoproduktionen Jugendlicher (Intro)
– Organisatorisches zum Unterrichtsbesuch
– Konzeption der Unterrichtsidee
– Wahl des Video-Editors
– kleine Aufgabe zur nächsten Sitzung:
1.Formuliert ein Unterrichtsziel für eine Unterrichtssequenz, das die Eigenproduktion eines Musikvideos zum Thema hat.
2. Formuliert eine Aufgabenstellung


Um diese Folien im Vollbildmodus zu sehen, klicke [menu] – unten links

Die Aussenseiter?

30. Dezember 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

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Zum Thema Medienompetenz: Privacy Awareness

Kontast im Musikvideoclip – eine Balade zum Ausrasten…

12. Dezember 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Mehr Informationen zur Berliner Band Skindiary hier …

Proseminar – Veranstaltung am 29.11.

3. Dezember 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Ziel:

In unserer ersten Workshop-Sitzung soll aus dem von euch mitgebrachten Musikstück ein einfaches Musikvideo-Clip von einer maximalen Dauer von 45 Sekunden entstehen.

Da wir versuchen wollen, zu Beginn unseres Video-Workshops ein Musikvideo mit geringem Aufwand zu produziert, um zunächst Erfahrungen zu sammeln, soll die Herausforderung darin bestehen, allein Fotos aus dem Internet zur Visualisierung zu verwenden. Um die Ergebnis-Videos auch im Internet veröffentlichen zu können, müssen die genutzten Fotos für die Nutzung lizensiert (Creative Commons) worden sein.

Aufgaben:

Das entstehende Musikvideo soll folgende Eigenschaften haben:

  • Eure mitgebrachte Musik sollte allein durch Fotos und Grafiken aus dem Internet visualisiert werden. Alle von euch verwendeten Fotos und Grafiken sollten für eine kreative Verwendung vom Urheber mit einer Creative Commons Lizenz versehen worden sein (am günstigsten diese: BY-SA). Unter http://www.compfight.com findet ihr einen speziellen Bildersuch-Dienst, der es euch erlaubt nur Fotos anzuzeigen, die unter dieser Lizenz von den Urhebern veröffentlicht wurden. Wenn ihr auf der entsprechenden Foto-Seite die entsprechende Lizenz-Kennzeichnung wiederfindet, ladet das entsprechende Foto mit dem Rechtsklick in euren Projektordner. (Vergesst nicht euch den Namen des Fotographen zu notieren.)
  • Die visuelle Gestaltung des Musikvideos sollte im Tempo der Bildschnitte dem Charakter der Musik angemessen sein und eine kurze Geschichte oder eine wiedererkennbare Aussage/Thema besitzen.
  • Die verwendete Musik sollte so bearbeitet werden, dass das Stück musikalisch-logisch innerhalb der 45 Sekunden endet. Es sind auch Schnitte innerhalb der Musik erwünscht und es ist auch Nutzung von zwei verschiedenen Musiken ist erlaubt. Schnitte sollten aber durch saubere Überblendung (fast) unhörbar sein.

Ergebnisse:

Auswertung:

  • Ziel war ein Einstiegsprojekt, das zum Ergebnis eine Musikvideoproduktion hat. Probleme bei der Umsetzung innerhalb der Seminarsitzung wurden dabei einkalkuliert.
  • Aufgrund der unklarer Kommunikation zwischen Dozent und Studierenden konnten jedoch vorbereitete Materialien der Studierenden nicht intergriert werden. In der folgenden Sitzung stehen nun die eigenen Projekte mit dieses Materialien im Fokus.
  • Probleme:
    • Es musste erst ein Projektordner auf dem Arbeitsrechner erstellt werden. Wo? Wie? Warum? Was kann getan werden, damit die Projektgruppen in der nächsten Sitzung wieder alle Daten verfügbar haben?
    • Die Bedienung des Video-Programms war gar nicht so einfach.
    • Die mitgebrachte Musik war kaum in das Projekt zu intergrieren (auf Handy, auf CD, im Internet). Wie Überspielen? Womit Umwandeln?
    • Die Zeit verging zu schnell ohne die Arbeit am Musikvideo selbst.
    • Die Gruppenarbeit an zwei Rechnern war schwierig, da die Daten nicht auf den anderen Rechner übertragen werden konnten.
  • Nur eine Projektgruppe schaffte es die Aufgabenstellung und das Ziel (siehe oben) zu erfüllen (mit Einschränkungen).
  • Alle Studierenden sind in der Lage in der kommenden Sitzung sofort mit ihrem Videoprojekt zu starten. Die Projektvorhaben wurden konkretisiert.

Urheberrecht und Lizensierung: Comic erklärt die Creative Commons

2. Dezember 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Die Frage,
welche Medien aus dem Netz können für Medienproduktionen (im Musikunterricht) verwendet werden, muss in Hinblick auf das Urheberrecht immer gestellt werden. Allgemein heißt die Antwort: Nutze keine Medien (MP3, Fotos, Videos etc.), deren Urheber du nicht bist. Diese krasse Einschränkung für das Netz der unbegrenzten Möglichkeiten gilt grundsätzlich. Auch wenn besonders unter Jugendlichen die Überzeugung herrscht: „Alles was technisch möglich ist, ist auch erlaubt“.

Es gibt aber eine recht elegante Ausnahme: die Creative Commons Lizensierung (kurz CC). Auf dem Blog netzpolitik.org habe ich zur Erläuterung vor einigen Wochen eine leicht verständliche Erläuterung des Prinzips gefunden.

Da sowohl die Rohdaten des englischsprachiges Comic von dem brasilianischen Künstler nerdson als auch die deutschsprachige Version von Linus unter einer CC-BY-Lizenz stehen, kann ich das Comic auf diesem Blog veröffentlichen:

nerdsonDie Kennzeichnung der Lizenz befindet sich ganz unten im Kleingedruckten und muss daher nicht noch einmal explizit bei Wiederveröffentlichung angegeben werden.